Internationalen Umweltmesse POL-ECO-SYSTEM 2017

Die Messe POL-ECO-SYSTEM ist die größte internationale Umweltfachmesse in Osteuropa, sie findet jährlich unter der Schirmherrschaft des polnischen Umweltministers in Posen, Polen, statt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ist auch 2017 bei der 29. Auflage dieser Messe mit einem Stand vertreten.

17. bis 19. Oktober | Posen

Die Messe bietet Ausstellern aus aller Welt die Möglichkeit der Präsentation neuartiger Umwelttechnologien und -produkte. Die Messe POL-ECO-SYSTEM zieht im Schnitt jährlich mehr als 20.000 Besucher aus über 30 Ländern und vier Kontinenten an. Zur Messe kommen jeweils zwischen 600 und 1.000 Aussteller aus mehr als 25 Ländern. Die rund 20.000 m² große Messeexposition umfasst die Bereiche:

  • Wasser und Abwässer,
  • Energie, erneuerbare Energiequellen,
  • Abfälle und Recycling,
  • Erhaltung von Sauberkeit und Ordnung,
  • Luft, Lärm und Vibrationen,
  • Prüf- und Messapparatur,
  • Umwelterziehung.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Maßnahmen, die die Leistungsfähigkeit der deutschen Forschungslandschaft in wichtigen Zielländern sichtbar machen und zu einer weiteren internationalen Vernetzung beitragen.

Das BMBF präsentiert “Deutsche Netzwerke für die Umwelt – Innovative Projekte für die Zukunft” auf der POL-ECO-SYSTEM. Wichtigstes Ziel ist es, künftige Kooperationspartner aus der polnischen Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft für gemeinsame bilaterale und europäische Projekte zu gewinnen. 27 Forschungseinrichtungen, Multiplikatoren sowie Förderorganisationen mit mehr als 30 Projekten, Netzwerken und Kooperationsplattformen sind auf dem BMBF-Messestand vertreten, der Platz für Kooperationsgespräche, Präsentationen und Workshops bietet. Das Internationale Büro des DLR-Projektträgers, die polnische Nationale Kontaktstelle für die EU-Forschungsprogramme (KPK), der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) sowie die Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB) stellen Informationen zu Fördermöglichkeiten auf nationaler und auf EU-Ebene zur Verfügung.

Ansprechpartner

Dr. Michael Lange
michael.lange@dlr.de
Tel.: +49 228 3821 1485